Sie befinden sich auf der Internet-Seite der Kartäuser-/ Chartreuxkatzen Hobbyzucht de Mergan.

Auf dieser Internetseite können Sie Bilder unserer Chartreux-Katzen und -Kitten sehen und finden Verknüpfungen zu weiteren interessanten Internetseiten zum Thema Katzenzucht und Kartäuserkatzen. Zum Betrachten unserer Internetseite sollten Sie ihrem Webbrowser das Ausführen von Java-Scripts erlauben, da die Präsentation unserer Bildergalerien sowie sowie die Darstellung vieler Bilder Java-Script verwenden.

Sie verwenden zur Zeit einen relative alten Browser, welcher nicht alle bei der Gestaltung unserer Seite eingesetzten Funktionalitäten unterstützt. Unter den nachfolgenden Links können sie kostenlos einen geeigneten Browser ihrer Wahl erhalten.

Internet Explorer 6.0
Firefox 1.5

Sollte die automatische Weiterleitung zur eigendlichen Homepage nicht funktioniert haben, ist davon auszugehen, dass es Probleme bei der Darstellung der Homepage gibt. Falls Sie es dennoch versuchen wollen, folgen Sie diesem Link.

 
mergan
amade
zoe
a-wurf
b-wurf
links
kontakt
neues
Im 16. Jahrhundert von Aldrovandi beschriebene Syrische Katze. Bei den meisten alten Katzenrassen ranken sich zahlreiche Legenden um die Herkunft der Kartäuser . Mit Sicherheit ins Reich der Mythen gehört jeder Zusammenhang zwischen dem Kartäuserorden und den Kartäuserkatzen. Ursprünglicher Lebenraum der Kartäuser-Katzen. Wahrscheinlich wurden die Kartäuser-/Chartreuxkatzen, deren ursprünglicher Lebensraum im vorderen Orient wohl im gebirgigen Grenzgebiet zwischen Syrien, Persien und dem ursprünglichen Armenien gelegen hat, im Zusammenhang mit den Kreuzzügen über Malta nach Mitteleuropa gebracht. Dort gab es vor allem im Frankreich große wilde Populationen und erst Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde in der Bretagne von den Schwestern Leger mit einer systematischen Zucht dieser Katzenrasse begonnen. Mignonne de Guerveur der Geschwister Leger, Paris 1933. Als Idee für unseren Zwingennamen stand nun im Raum, einen Ortsnamen im ursprüglichen Herkunftsgebiet der Chartreux zu finden, dessen Aussprache für mitteleuropäische Zungen keine all zu große Herausforderung darstellt. Da unser Kartenmaterial des vorderen Orients nicht sehr ergiebig war, machten wir uns im Internet auf die Suche. Schon b Zoe: Ohne zu zögern nahm sie, nicht nur wie auf dem Bild zu sehen, ihre Katzenburg und den Kratzbaum sondern auch unsere Wohnung in Besitz. Mit der Zeit ließen die wilden Spiele ruhiger, und Zoe entwickelte sich zu einer wohlerzogenen Katze. Nach erfolgreichem Besuch einiger Katzenausstellungen, darf Zoe sich inzwischen Eurochampion (EC) nennen. Amadé:Am 22. Juni 03 brachte Zoe ihren ersten Wurf mit drei Kitten zur Welt. Amadé war der kleine Kummerkater der drei, da er die ersten Tage seines Lebens nicht trinken wollte. Durch das besondere Maß an Zuwendung, daß er in den ersten Tagen seines Lebens benötigte, hat er sich in unser Herz geschlichen und ist schließlich bei uns geblieben. Inzwischen ist er ein richtiger kleiner Karthäuserkater, auch wenn die typischen Katerbacken noch nicht entwickelt sind, so kann man sie doch schon erahnen. Im Moment sind Fressen und Spielen seine größten Leidenschaften, wobei für letzeres gilt: je wilder desto besser. Ganz im Gegensatz zu seiner Mutter ist Amadé für jeden Blödsinn zu haben; man könnte sogar sagen, der kleine Rabauke verleitet die brave Katzenmama zu all dem Unsinn, den sie bisher nicht gemacht hat. Neuigkeiten: Am 26. Juni 2005 haben Amadé und die vier Kitten des B-Wurfs die Rasse der Kartäuserkatzen im Fernsehn bei 3sat vorgestellt. Es war ein aufregender Ausflug ins Fernsehstudio, wo Bonaparte, Baptiste, Bartholomé und Berenike trotz der sommerlichen Hitze ganz cool blieben. Selbst die vielen Filmkameras konnten sie beim Spielen auf dem Fernsehsofa nicht aus der Ruhe bringen. Amadé hingegen platze fast vor Neugier nun endlich mal die ganz Technik eines Fernsehstudios beschnuppern zu können. Daher hat er sich nach einer kurzen Vorstellungsrunde beim Teletierarzt dem Rampenlicht entzogen, um das Studio mit all seinen neuen Gerüchen und den vielen Kabeln genauer unter die Lupe bzw. unter die Nase zu nehmen.Alles in allem war es ein spannender und interessanter Nachmittag bei drei 3sat, aber Amadé hat beschlossen, wenn er noch mal zum Fernsehn geht, dann nicht mehr zum Teletierarzt sondern doch eher zu Johannes Lafer, weil es da wenigstens etwas Leckeres zu fressen gibt. Bilder des Studiobesuchs und einen weiteren Informationsartikel zum Thema Kartäuser/Chartreux findet man Übrigens finden Sie interessante Details über die Chartreux-Katze auf der Internetseite von Chartreux d' Europe